Mittelalter Tunika

Die Tuniken wurden nicht nur in der Antike von den Römern angezogen. Denn die Tunika war auch in der Zeit vom Frühmittelalter bis zum Spätmittelalter bis ca. zum 14. Jahrhundert Und ist in komplett Europa beliebt. Der Unterschied ist zum Römischen Reich, wo Tuniken als Untergewand gedient haben, da wurde die Tunika im Mittelalter zum Obergewand angezogen. Die Trägerin oder der Träger hatten sich der Aufwendigkeit von den Verzierungen gedrückt. Während die Bauern ganz schlichte kurze Tuniken getragen haben, die sie bei der Feldarbeit nicht behindert haben, bei den edlen Männern waren die Tuniken reichlich beschmückt und ziemlich oft mit anspruchsvollen ziemlich großen Borten der Säumen verziert. Am Halsausschnitt hatt die Tunika in der Mitte einen Spalt, der das anziehen der Tunika leichter gemacht hatte, dieser Spalt hatte durch eine Fibel wieder zugemacht werden können. Im Mittelalter hatte man die Tunika immer gegurtet getragen. Wolle und Leinen wurden meist als Material verwendet und Seide auch bei wohlhabenden Leuten. Es waren bei den Bauern im 12Jahrh. graue, schwarze und graublaue Klamotten vorgeschrieben, hingegen der Kleidungen von den Geistlichen und auch den Adligen Menschen waren farbenfroh.

Mittelalterliche Tunika gesehen bei Gothicengel.de

Mittelalterliche Tunika gesehen bei Gothicengel.de

Im 13 Jahrh. wurde den Geistlichen in Verbindung mit Farbenpracht und Schmuck Regeln aufgestellt, es durften keine grünen und roten Farben verwendet werden, aber da haben sich die hochgradigen Geistlichen Menschen nicht daran gehalten. Zum Beispiel gibt es auch vom  Mittelalter Tuniken für Tempelritter aus 100% handgewebter Baumwolle. Die Farben gibt es in verschiedene Farben in grün, schwarz und Natur. Und die Größen gibt es in S – XXXL. Die Tuniken, die schon in den antiken von Griechenland und vom Römischen Reich getragen wurde, sind die wenigsten Klamotten, die heute auch noch getragen werden. Die Kleidung von den Griechen und den Römern ähneln der Römer-Tunika was auch zu finden waren bei den Römern und den Griechen. In der Mittelalter Zeit haben die Tuniken normalerweise aus zwei eckigen Tüchern bestanden und aus Wolle, die wurden mit den Schultern miteinander in Verbindung gesetzt die Knielang waren. Es gab die Tunika meist nur in Naturfarben und die wurden dann mit Gürteln an der Taille zusammengehalten.

Der römische Mann hatte wesentlich immer eine Toga über der schönen Tunika, mit der durften sich aber nur Männer kleiden die single waren. Ausländische Menschen und Sklaven durften diese Kleidung nicht tragen. Magistrate und Senatoren hatten damit gezeigt offizielles Amt innehatten. Tunika und Toga waren in dieser Zeit der Begriff der gesellschaftlichen Abstammung des Bürgers. Die Arbeiter hatten sich damals anders zu kleiden als das Staatsoberhaupt oder sogar der Soldat. Die Tunika der Frau in der römischen Zeit hatte ebenfalls mit dem Status der Gesellschaft zu tun. Eine Frau hatte sich generell in einer fallenden losen Tunika zu bekleiden. Aus einem großen Wolltuch bestehenden „Palla“ hatte man darüber gezogen, dass dann über die Schultern gewickelt wurde. Eine verheiratete Frau fiel durch die „Stola“ auf, die als ein sogenannter Überwurf dient. Das Tunika Kleid hatte ein Hemdkleid dargestellt, die nur durch die unterschiedlichen Streiten die Rangunterschiede klärte. Eine Kleiderordnung hatten die Bürger in Griechenland sowohl auch bei den Römern.